Wohnungslose Menschen

Stationäres Angebot zur Abwendung von Obdachlosigkeit

Die beiden Einrichtungen verfügen über eine Gesamtkapazität von 145 Plätzen in Einzel- und Doppelzimmern sowie Zimmer für Familien. Das Übergangswohnen in Kreuzberg ist ausschließlich auf Frauen mit und ohne Kinder ausgerichtet und strukturiert. Gemeinschaftsflächen  bieten  Raum zum gemeinsamen Kochen und zur Freizeitgestaltung.

Die Unterbringung erfolgt auf der Rechtsgrundlage des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes – ASOG Berlin. Die Einrichtungen kooperieren mit Beratungsstellen, sozialen Diensten und anderen Akteuren wie zum Beispiel der Berliner Tafel.

Unsere Mitarbeiter*innen sind täglich rund um die Uhr vor Ort. Die sozialpädagogische Betreuung vermittelt an passende Anlaufstellen im Hilfesystem. Die Interkulturalität der Teams ermöglicht mehrsprachige Hilfestellungen im Alltag sowie in der Beratung.

Regelmäßig finden in den Einrichtungen Hausversammlungen statt. Kritik und Anregungen werden aufgenommen und Lösungen erarbeitet.

Die vorrübergehende Unterbringung endet mit dem Übergang in mietvertraglich gesicherte Wohnverhältnisse.

Die FSD-Stiftung ist aktives Mitglied der Landesarmutskonferenz.